Parodontitis-Behandlung

Zahnbehandlung in Kaisheim bei Donauwörth - Parodontologie Dres. Bein

Eine der Hauptursachen für Zahnverlust im Alter ist die sogenannte Parodontitis, eine chronische Zahnfleischentzündung, die auch umgangssprachlich als Parodontose bezeichnet wird.

Hierbei kommt es durch Bakterien im Zahnbelag zu einer Entzündung des Zahnhalteapparates. Bei einer Nichtbehandlung der Parodontitis entsteht ein Rückgang des Zahnfleisches und des Kieferknochens. In der Folge verlieren die Zähne ihren Halt und fallen letztendlich aus.

Symptome einer Parodontitis

Der Beginn einer Parodontitis ist vom Patienten meist gar nicht wahrnehmbar, da es sich um eine schleichende Erkrankung handelt. Symptomatisch für die Parodontitis sind Mundgeruch, Zahnfleischbluten und empfindliche Zahnhälse.

Je früher die Behandlung der Zahnfleischentzündung startet, umso schonender kann die Parodontitis behandelt werden. Aus diesem Grund sind halbjährlich durchgeführte Kontrollen in der Zahnarztpraxis wichtig.

Anhand von Studien wurde belegt, dass die Bakterien nicht nur den Zahnhalteapparat schädigen, sondern auch das Risiko von Herzerkrankungen und Schlaganfall signifikant erhöhen.

Moderne Behandlungsmethoden in der Parodontologie

Je nach Stadium der Parodontitis gibt es unterschiedliche Therapiemethoden. Um eine Ausbreitung der Bakterien zu verhindern, wird eine beginnende Parodontitis mit regelmäßigen Zahnreinigungen behandelt. Somit können auch Bakterien an schwer zugänglichen Bereichen eliminiert werden. Bei bereits vorhandenen Zahnfleischtaschen bietet sich eine schonende Entfernung der Keime mittels moderner Ultraschallgeräte an. Die Bakterien werden in Kombination mit einer zugeführten Flüssigkeit und den Ultraschallschwingungen zerstört und weggespült. Eine chirurgische Parodontitistherapie kann bei besonders tiefsitzenden Bakterienansammlungen indiziert sein.

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